Review: Owlmother

Indie-Pop Duo Owlmother aus Schweden

Owlmother aus Schweden

Owlmother aus Schweden

Das Soundkartell stellt Euch Owlmother im Review vor.

Das dritte Album „Don´t trouble trouble until trouble troubles you“ von Owlmother kam vor gut zwei Monaten raus. Dafür, dass die beiden aus Schweden schon so weit sind vom Sound her, ist es verwunderlich, dass die beiden hierzulande mega unbekannt sind. Zehn Tracks sind auf dem Album und wir können in der Zeit ganz gut in den Kosmos eintauchen. Das klingt schon fast nach 80er Jahre und sehr nach analogen Synthies. Darauf muss man halt auch stehen. Denn so wirklich eingängig ist das auch nicht. Sehr funky und synthielastig gehen sie ans Werk. Gar nicht so euphorisch und so ausgelassen wie wir es vielleicht erstmal vermuten würden. Das wirkt wie aus der Zeit gefallen und man fragt sich ein bisschen, wie man einen solchen Sound heutzutage noch machen kann? Klar findet das noch seine Hörerschaft. Aber teilweise frage ich mich dann schon, wo sich das Projekt da jetzt abhebt? Man muss sich ein bisschen reinhören ehrlich gesagt. Denn sie probieren sich aus, recht hohe Vocals und so gesehen klingen die Songs echt so wie es der Projekt-Name mit „Eulenmutter“ schon verspricht. Eigenbrödlerisch und gar nicht darauf bedacht, dass sie einem größeren Publikum gefallen könnten oder sogar müssten.

 

Das Album könnt ihr Euch direkt hier über einen Klick kaufen!

 

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