Review: Hector Who Lived

Indie-Pop aus Bristol von Hector Who Lived

Hector Who Lived aus Bristol im Review; Fotocredit: Atlanta Russell

Heute stellen wir dir den Indie-Pop Musiker Hector Who Lived im Review vor. Letztes Jahr im Oktober debütierte der Musiker mit seiner ersten Single „Monkey“. Der Song entstand im ersten Lockdown und es ging ihm damals schon darum, für sich festzustellen, wann der Punkt erreicht ist, dass man sich selbst Hilfe holen muss, wenn es einem gerade nicht gut geht. Dieser Monkey sitzt auf seiner Schulter. Und beeinflusst ihn in seinen Gedanken. Mental Health ist hier ein großes Thema. Er sucht nach Ausreden bzw. verwendet ihn gegen die Entscheidungen, die er trifft.

In der Produktion des Briten merkt man schon direkt, dass er nicht neu im Business ist. 2017 hat er schon riesige Venues wie die 02 Academy in Oxford bespielt oder die Jericho Tavern oder auf dem Truck Festival. Damals noch mit seiner Band The Outside. Aktuell spielt er in der Band Try Me. Außerdem wirkte er auf einem Charity Album mit „Poland Has A Task“. Es geht hier um die Aufmerksamkeit für Frauen- und Queerenrechte in Poland.

Im Song „Monkey“ arbeitet er unter anderem mit Geräusch-Samples eines Gameboys. Noise samples from a gameboy are sprinkled throughout to add texture to the track. Der Song wird breiter, während er in den Refrain übergeht, wo er auf einem pulsierenden, funkigen elektronischen Bass trifft. Der Song erreicht seinen Höhepunkt, wenn es in den Schlusschor eintritt; die Vocals werden stärker und selbstbewusster, da sie die Willenskraft darstellen, schlechte mentale Zustände zu überwinden. Für mich ist Hector Who Lived eine tolle Neuentdeckung. Er probiert sich an den Synths aus und hat ein starkes Faible für Retrosounds. Das macht Laune und ich will unbedingt mehr hören!

 

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