Sonntagsporträt: KLIPO

Dänischer Pop-Producer KLIPO aus Aarhus – Sonntagsporträt

KLIPO aus Aarhus

KLIPO aus Aarhus

Das Soundkartell hat KLIPO für Euch im Sonntagsporträt entdeckt.

Die erste EP „DAGDRØMME“ erschien im November, was Tagträumer bei uns im Deutschen bedeutet. Darauf sind fünf Tracks, die dann sogar in Bezug auf den Titel der EP ganz gut zur Anmutung passen. Smooth und grazil geht er dan und produziert hier einen auf Dänisch getexteten Sound, der vor allem in Dänemark noch eine größere Fanbase erreichen könnte. Das wär was für das SPOT Festival dieses Jahr finde ich. So ein kleines Showcase mit ihm im Musikhuset, das wärs doch. So könnte man seine paar Songs perfekt kennenlernen.

Alles selbst produziert und durch Karrierekanonen mehr oder weniger entdeckt. Die haben dafür ja meistens einen guten Riecher, wenn es um Acts geht, die Potential haben. Rein elektronisch und an Synthesizern produziert, zieht er seine Songs auf. Außergewöhnlich erfrischender Pop-Electronica kommt dabei raus. Dabei taucht hier das typische Element auf, dass er seine eigenen Vocals mit Effekten belädt. Seine Songs nehmen dabei immer wieder Schwung auf, indem er an den E-Drums Sounds und Rhythmen produziert, die ordentlich Druck ausüben. Aber alles wie auf Samt gebettet, ohne übermäßigen Druck und Stress.

 

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