Review: TERESE

Dänischer Pop von TERESE

Terese präsentiert dänischen Pop; Foto: Stine Bang Hansen

Wir haben heute die Dänin TERESE mit ihrem 80er Style Sound im Review. Sie kreiert Popsongs, die so sehr an diese Epoche erinnern, dass man relativ leicht ihrem Stil verfällt. Auch wenn sie auf Dänisch textet. Im März 2019 kam mit „Fantasy“ ihre erste Single raus. Das war schon eine Perle aus den 80er Jahren. Terese Skovhus, die Frontfrau hinter dem Projekt, zieht sich viel Inspiration von den sehr großen Namen des dänischen Pop aus den 80er Jahren wie Anne Linnet, Thomas Helmig und Lis Sørensen. So reiht sie sich gerne in diesen Stil ein und wirkt ohnehin so, als würde exakt aus dieser Zeit kommen. Ein bisschen wie eine Zeitreisende.




Kürzlich kam mit „De Lyser Blå“ erst eine neuere Single raus. Auch hier zelebriert sie diesen 80er Jahre Stil so sehr.  Mit „The Symphony of Anxiety“ kam noch dazu ihre erste EP raus. Das große Thema darauf: Die Unsicherheit. Die Angst. Darauf würde man erstmal nicht unbedingt kommen, denn TERESE verpackt ihre Songs stets in eine tanzbare und eingängige Pop-Hülle. Dass eine Künstlerin das Thema und den Ansprüchen nicht zu genügen anspricht, ehrt sie sehr. Dass wir dann auch nur einen Bruchteil – wenn überhaupt – von ihren Texten verstehen, macht bei dem nahbaren Pop-Sound keinen großen Unterschied.

 

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