Review: MoonBee

Sphärisch eleganter Pop von MoonBee

MoonBee: Sphärischer Pop

MoonBee: Sphärischer Pop

Wir stellen Euch heute das Projekt MoonBee beim Soundkartell vor.

MoonBee, oder auch MoonBee + The Astronauts. So werden sie jedenfalls im Line-Up des Spot Festivals in Aarhus angekündigt. Der Gig liegt nun schon hinter ihnen, aber dennoch bleibt hier beim Hören ein Eindruck, der spezieller nicht sein könnte. Fast Engelsgleich singt die Sängerin des Projekts Gry Colding Ebbesen und wird von ganz bedächtigen, vorsichtigen Streichern, ein paar Synthies und Backvocals begleitet. Es scheint als stünde sie im Fokus des Projekts und so wird MoonBee nun doch eher zu einem Soloprojekt, als zu einer sechsköpfigen Band aus Skandinavien. Ihr YouTube Channel ist mit 9 Subscribern noch wirklich mini und auch die Facebookpage hat noch keine zahlreichen Follower versammelt. Echter Newcomer eben, deren Durchbruch sicher noch nicht dieses Jahr gelingen wird, aber eine Band, die wir so schon mal auf dem Radar haben.

Denn die Arrangements der Band leben von den Kontrasten. Eine Melodie, die sich wie in „Elevate Me“ durch den gesamten Song zieht, die Streicher und das Schlagzeug, die das dann zu einer großen Einheit formen. Hier stehen Saiten der einzelnen Instrument dem Schlagzeug entgegen. Zwei Gegensätze, die sich hier perfekt und elegant miteinander verbinden. Bisher gibt es nur diesen einen Song. Doch da wird sicherlich noch eine erste EP kommen und spätestens nach dem Spot bekommen die sechs MusikerInnen noch einen Schub hinterher. Also gespannt sein und sich auf etwas Neues einlassen. Denn MoonBee wollen auch, dass wir sie in ihre eigene Welt begleiten.

 

 

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