Review: MALMØ

MALMØ Psych-Pop Band aus Aarhus

MALMØ aus Aarhus im Review

In der Außendarstellung ist MALMØ  ein Soloprojekt. Bestehend aus der Sängerin Maria Malmø. Also wie die schwedische Stadt. Doch wer sich genauer in die Songs der Musikerin aus Aarhus reinhört, dem wird auffallen, dass es nach mehr als nur ein Soloprojekt klingt. So üppig und opulent ist der Sound in ihren Tracks. Und so wundert es auch nicht, dass sich mit Christian Tronhjem, Asger Jakobsen, Jens Mikkel Madsen, Anders Ørbæk, Andreas Skamby und Mathias Jæger gleich 6 Musiker um sie scharen und sie begleiten. 6 Männer und 1 Frau. Die zarte leicht feenartige Stimme der Dänin trifft auf schwere Drums, luftige Synthies und ein Soundkonstrukt, das wirklich famos klingt.




 

Mit ihrer Single „Farewell Roaring Ocean“ hatte sie gegen Anfang des Jahres wieder für Aufsehen gesorgt. Der Song vereint Ruhe und positive Energie zu einem Gesamtkunstwerk, das nur gut 3 Minuten lang ist. Der Song ist Teil der neuesten EP „The Inevitable End“, die Ende Februar erschienen ist. Wer diesen Song von der EP hört, der wird schnell feststellen, dass der Song perfekt dazu geeignet ist sich ihn in den jetzt kommenden Sonnenstunden anzuhören. Er nimmt einen mit in eine Welt, in der sich die Sonnenstrahlen im Wasser spiegeln, wir auf den Ozean gucken können oder einfach nur beim Sprießen der Knospen zusehen können.

 

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