Review: Floodlights

Indie Post-Rock aus Melbourne von Floodlights

Floodlights liefern schrammeligen Indie Post-Rock ab

Heute stellen wir dir die Post-Rock und Indie Band Floodlights aus Melbourne vor. Wenn ich meinen Eltern diese Band vorstellen würde, würden sie mich vermutlich fragen: Singt er auch, oder redet er nur? Da ist durchaus was dran, denn der Sound wirkt so staubtrocken und ohne großartige Melodieausbrüche. Ich würde sogar fast behaupten, dass die Musik nicht sonderlich bunt ist. Dafür überzeugen die AustralierInnen aber mit ihrem Garage Rock Sound, der stark an die 80er und 90er Jahre angelehnt ist. 2018 gründete sich die Band erst und nach drei Jahren stehen schon etliche Songs zu Buche. Bestehend aus Gitarrist und Sänger Louis Parsons und Ashlee Kehoe, Bassist Joe Draffen und Dummer Archie Shannon liefern die vier einen wirklich großartigen Oldschool-Gitarrensound ab.

Geprägt von sehr energiegeladenen Songs, sollen auch ihre Live-Shows von einer intimen Atmosphäre geprägt sein. 2019 folgte die erste EP „Backyard“ als 10″ Vinyl und alles in Eigenregie veröffentlicht. Danach unterschrieben sie beim Label Spunk Records und genau dieses Signing mit dem Re-Release der EP verschuf ihnen nochmal einen kleinen Booster in Sachen Aufmerksamkeit. Es folgte die erste größere Tour an die Ostküste Australiens. Im Juli 2020 folgte dann das erste Album „From a View“ und in 2021 wechselten sie dann das Label zu Tiny Town Records bei dem sie direkt mit zwei Releases einstiegen. Für mich ist Floodlights eine willkommene Abwechslung zum Pop und Soul. Endlich mal wieder erdige Gitarren und ein kerniger Gesang.

 

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