Review: Arvid Nero

Schwedischer Songwriter Arvid Nero

Arvid Nero aus Göteborg - Foto: Daniel Melin

Arvid Nero aus Göteborg – Foto: Daniel Melin

Wir haben den Schweden Arvid Nero für Euch entdeckt.

Auch er ist Teil des wundervollen Spot Festivals in Aarhus: Arvid Nero. Wir schreiben das Frühjahr 2018. In diesem Zeitraum veröffentlicht der Schwede seine erste Platte und tauft sie „Mother Earth“. Mutter Erde. Ein sehr deeper Titel irgendwie, da er dem Zuhörer suggeriert, dass es etwas mit uns zu tun hat. Mit unserer Existenz und unser Einwirken auf alles um uns herum und auch damit, wie wenig achtvoll wir doch mit unserem Planeten Erde umgehen. Auf seiner Platte bekommen wir dann ein breites Spektrum an Sounds geliefert. Über Blues, Country, Songwriter und auch ein bisschen Pop bekommen wir hier alles. Dass er für das Spot Festival ausgewählt wurde, macht ihn auch zu einem gefragten Musiker. Einen, der gebucht werden möchte. Der unbedingt spielen möchte und über Schweden hinaus weiter Wellen schlagen möchte.

Sein absoluter Kracher-Song ist definitiv der Titelsong des Albums. Auf den anderen 9 Tracks klingt er wie Songwriter wie Junius Meyvant es tun. Oder The Bones of J.R. Jones. In „Mother Earth“ zieht er den Song so originär auf, dass ich vom ersten Moment an ganz gebannt zuhöre. Ich merke schon bei den ersten Pickings und dem Melodieverlauf: Da kommt etwas ganz Wundervolles auf einen zu gerauscht. Ach herrlich, das ist definitiv auch ein Album, das in meiner Best-Of Liste für 2019 auftauchen wird. Wenn auch mit leichter Verspätung von 12 Monaten.

Kürzlich erschien mit „Way Up North“ eine neue Single des Schweden. Die solltet ihr Euch unbedingt reinziehen!

 

 

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