Review: Midnight Boy

Schwedischer Synth-Pop von Midnight Boy

Midnigh Boy aus Stockholm

Midnigh Boy aus Stockholm

Das Soundkartell hat für Euch den Schweden Midnight Boy entdeckt.

Wir machen auch im Jahr 2018 einfach da weiter, wo wir in den letzten Jahren aufgehört haben. Falls ihr das nicht eh schon gemerkt habt. Denn mit Midnight Boy bekommt ihr es mal wieder mit einem Musiktipp zu tun, der hier noch nie auf dem Radar aufgetaucht ist. Und wohl auch noch auf keinem deutschsprachigem Musikblog. Hier seid ihr also genau richtig, wenn es darum geht neue Musik zu entdecken. Nur mal das am Rande. Der Schwede aus Stockholm weiß in jedem Fall schon mal aufzufallen. Denn er klingt wie in „Bombay Haze“ wie aus der Zeit gefallen. Das klingt eher nach 80er Jahre und 90er Jahre zusammen. Es blinkt und funkelt überall und der Synthesizer läuft sich warm. Sehr poppig kommt die Nummer hier rüber und wir haben einen regelrechten Performer vor uns.

Da kannste von ausgehen, dass er den ein oder anderen Dance-Move locker aus Hüfte heraus schießen kann. Das passt ja auch perfekt zu seinem Sound. Ein melodramatischer Gesang und die bombastischen Synthieflächen, die alles andere in den Schatten stellen. Ein bisschem mehr Markanz würde dem ganzen aber gut tun, denn so fehlt mir einfach auch das Detail bei dem er sich von einem Pop-Künstler aus Los Angeles abheben könnte. Die Stimme wirkt dabei zu austauschbar leider. Einen solchen Sound kenne ich noch aus früheren Tagen von Modern Talking zum Beispiel. Nur ist das jetzt natürlich alles viel moderner und ausgeklügelter. Und: Alles selbst produziert. Wir werden sehen wohin seine Reise führt. Man muss ich ja heutzutage etwas abheben. Das fehlt ihm noch etwas. Aber dennoch macht das natürlich Laune und man sieht mal wieder einen skandinavischen Künstler, der sich im Pop versteht und das auch so rüberbringt.

Holt Euch den Track hier mit nur einem Click!

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