Eli Na

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Schwedischer Indie-Pop von Eli Na

Eli Na aus SchwedenEli Na aus Schweden
Eli Na aus Schweden

Auch an diesem Mittwoch haben wir wieder tolle Musik für Euch. Die kommt heute aus Skandinavien, genauer gesagt aus Schweden. Das Soundkartell stellt Euch jetzt Eli Na vor.

Mittlerweile sind wir wirklich froh darüber, welchen Namen wir uns als Musikblog dort in Dänemark und eben auch Skandinavien erarbeitet haben. Das merken wir daran, dass wir unheimlich viele Anfragen von Künstlern & Bands aus diesen Ländern bekommen. Wir freuen uns über jeden einzelnen Tipp und Empfehlung. Und einer ging uns auch mit Eli Na ein. Dieses Mal kommt die Musik dabei nicht aus Dänemark, sondern aus Schweden.

Noch gilt sie dort als recht unbekannt. Aber eben als eine unbekannte Perle. Und dieses Attribut steht der Musikerin sehr gut. Vor uns steht eine wirklich unheimlich gute blonde Sängerin, die alles selbst macht. Sie veröffentlicht ihre Musik auf ihrem eigenem Label und braucht auch erst mal keine PR. Mit NATURE IS MY MOTHER NOW erschien dort dann auch ihre erste EP.

Für sie geht es darum eine Brücke zu schlagen. Eine Brücke zwischen dem organischen und dem elektronischen Sound. Und dieses Unterfangen gelingt ihr sehr gut. Aktuell gibt es mit „Jasmine“ einen Song, der durch das Netz wandert und dem wir uns seitdem wir ihn das erste Mal gehört haben, nicht entziehen können. So ganz ist das mit der Debüt-EP nicht richtig. Schon vorher hat sie unter dem Namen Dear Euphoria ein erstes Album veröffentlicht. Das war im Jahr 2007. Zwei Jahre später erschien mit HEAL MY VIOLENCE ihre zweite Platte. Das war im Jahr 2009. Ein Jahr später veröffentlichte Eli Na dann nochmal eine EP.

Doch jetzt ist das alles hier ein Neutstart für Eli Na. Am 25. Mai ist es nun auch so weit und das offizielle Projekt Eli Na feier auch seinen ersten Release. Insgesamt vier Tracks finden sich auf der EP und die entwickeln sich allesamt in eine wirklich bezaubernde Richtung zwischen Pop und Electro. Als Indie-Pop könnten wir es auch umschreiben, was wir da in Songs wie „Stones“ oder aber auch „Mourning“ zu hören bekommen.

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