Djurparken

Schwedisches Elektro-Kollektiv Djurparken

Djurparken aus Schweden; Fotocredit: Olov Tegby Frisk

Djurparken aus Schweden; Fotocredit: Olov Tegby Frisk

Das Soundkartell stellt Euch im letzten Augusut-Review Djurparken vor.

Beim Text der schwedischen Band Djurparken brauchen wir erst gar nicht anfangen darüber zu diskutieren. Außer es ist einer des Schwedischen mächtig. Was ich allerdings stark bezweifel. Das Projekt macht in jedem Fall ziemlich spannende Electro-Tracks, die gut produziert sind. So klingt das zumindest auf deren Track „Röster“. Der ist Teil des Albums „Excusez Mon Suédois“ auf dem insgesamt 19 Tracks versammelt sind.

Poppig beschwingt, elektronisch fein gezwirbelt. Die Schweden machen das echt ziemlich ansprechend. Denn obwohl ich nichts vom Text verstehe, laufen ihre Tracks gut im Hintergrund. Das ist anspruchsvolle elektronische Unterhaltung, die Laune macht. Hier darf gefühlt jeder mal die Regel drehen und auch ans Mikro. David Lexholm, Jesper „Jeepstarr“ Trodal, Basse Davidsson, Gustav Elveros und Anthon Johansson sind Bestandteil des Projekts und seit 2015 ist das nun schon so am Start. Bei Universal Schweden gesigned, haben sie sich allerdings noch nicht so die krasse Bekanntheit erspielt. Die Sprache limitiert den Bekannheitsgrad außerhalb ihrer Heimat ohnehin. Nichtsdestotrotz sind das fünf junge Herren, die mit Sicherheit mal auch beim Spot Festival anzutreffen wären. Angucken würde ich mir das in jedem Fall.

 

 

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