Videopremiere: wonach wir suchen – Hey

wonach wir suchen zeigen neues Video

wonach wir suchen Videopremiere zu „Hey“

Heute nehmen wir uns Zeit für eine Newcomer Band, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat politisch zu sein. wonach wir suchen stehen für menschliche und politische Vielfalt ein. Selbstredend beziehen sie Stellung gegen jede Form von Ausgrenzung, Rassismus, Homophobie, Sexismus und stehen für einen nachhaltigen Klimaschutz ein. Dafür stehen sie mit Herzblut auf der Bühne und dafür tragen sie ihre Songs in diese Welt, die immerzu gerne vergisst, dass die oben genannten Werte mit den Füßen getreten werden. Umso wichtiger, dass es auch in der Musik Bands gibt, die dafür einstehen. Denn oft genug haben sie eigentlich ein viel größeres Sprachrohr, als wir es je gehabt hätten. Oft genug wird deshalb ja auch diskutiert, ob Bands/Künstler überhaupt politisch sein dürfen. Meiner Meinung nach gibt es aber Misstände in bestimmten Bereichen im Leben und Gesellschaft, die benannt werden müssen. Auch von Bands. Da führt kein Weg dran vorbei.

Im Juni veröffentlichen wonach wir suchen mit „Laute Pfade – Leise Sohlen“ ihr erstes Album und jetzt erscheint mit „Hey“ nicht nur eine neue Single von der Platte, sondern dazu auch ein Video. Es geht um eine verloren geglaubte Liebe, die mit Zeilen wie „hey was hast du grad in deinem kopf und würdest du mir öffnen, wenn ich mal bei ihm anklopf‘ hey was geht grad in dir vor hey beiß mir nur einmal, nur noch einmal in mein ohr.“ besungen wird. Eine Beziehung, die in die Brüche geht und all das, was einen vorher verbunden hat, fühlt sich jetzt falsch an.

Wer sich eine Vorstellung machen möchte, wie wonach wir suchen klingt: Dem sei gesagt, dass die Stimmung u.a. stark vom Gesang getragen wird. Sie erinnert natürlich an Bands wie Annenmaykantereit und trifft damit den aktuellen Zeitgeist voll ins Schwarze. Bewaffnet mit seiner kratzig, räudigen Stimme und einer Akustikgitarre wird uns in „Hey“ klar wie schwierig es doch ist bei einer Beziehung los zu lassen. Die Erinnerungen an die guten wie die schlechten Zeiten werden bleiben. Aber hey: Es geht weiter. Irgendwie.

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