Videopremiere: „Diamond Island“ von Lion O. King

Unwiderstehlich, charmant und viel Karma: Video „Diamond Island“ von Lion O. King

Multitalent und Weltbürger Lion O. King überrascht mit Video zu "Diamond Islands"

Multitalent und Weltbürger Lion O. King überrascht mit Video zu „Diamond Islands“

Das Soundkartell präsentiert Euch exklusiv das neue Video des bekannten Multitalents. Redakteur Wolfgang Baustian macht Euch mit dem King bekannt:

Es kommt nicht oft vor, dass man über einen „King“ schreiben darf. Vielleicht, weil nur wenige trauen sich selbst so zu nennen? Oder es schon ein wenig mehr bedarf, um letztlich sogar King genannt zu werden? Diese Probleme hat Lion O. King anscheinend nicht. Er ist Löwe und König zugleich und sein Reich ist die ganze Welt. Geboren in den Bergen Äthiopiens, aufgewachsen in Neapel und New York City, zuletzt gesichtet in Berlin scheint er überall auf der Welt zu Hause zu sein. Und wer gut zwischen den Zeilen lesen kann, weiß auch, das Lion O. King alias Leon Ostrowski mit vielen guten Gaben gesegnet ist – vor allem aber mit einer Menge Selbstvertrauen.

Zur Zeit auf der Welle des Erfolgs durch seine Rolle als „Lieferheld“, kommt eine weitere beachtenswerte Seite unisono zum Vorschein. Nämlich das Lion O. King nicht nur vor der Kamera ein verdammt gutes Bild abgibt, sondern erst hinter dem Mikrofon über sich hinauswächst. Um seinen momentanen Bekanntheitsgrad auszukosten, hat er seine Single „Diamond Island“ reaktiviert, welche mit dem zugehörigem Album „The Royal Misfit“ bereits im Dezember letzten Jahres veröffentlicht wurde, und im dazu bewegte Bilder verpasst. Lion O. King, in Selbstdarstellung geübt, verleiht dem nun veröffentlichten Video einen Charme, der mir zum Teil wie eine Hommage an vergangene Zeiten vorkommt. Echte Männer, die allein mit einem Blick Frauen zum schmelzen bringen, die bereits durch ihre Aura ganze Menschenmengen teilen können und beim ersten Ton im Mikrofon alle Umstehenden vollends verzücken lässt.

Hört sich eher nach Attribute an, die bislang Künstlern wie z.B. Frank Sinatra, Freddie Mercury, Dave Gahan, Robbie Williams oder gar Michael Jackson vorbehalten war – nur eben in einer Person. Zu mindestens musikalisch kann Lion O. King diesem Anspruch voll gerecht werden. Denn allen seinen Tracks birgt ein magischer Soul inne, die von Einflüssen alter Bluesmusikern wie JJ. Cale, über Rock sowie intellektuellen Elektro bis hin zu den Sünden der aktuellen Charts reicht. Genau hier reiht sich „Diamond Island“ nahtlos ein und beschert eine groovig tanzbare Ode auf der Basis der markant-rauchige Stimme von Lion O. King, mal dunkel wie ein Grab, mal süß wie ein Frühlingsmorgen.

Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass Lion O. King ein ziemlich bunter Hund ist. Verwegen, begabt und umtriebig genug, um seine Talente in jeder Hinsicht auszunutzen. So gesehen, kann „Diamond Island“ hier nur als Stellvertreter für alle seine Songs gelten, die auf ihre Art und Weise allesamt recht pfiffige Arrangements sind, die schnell die Hüften zum schwingen und selbst unbegabte Füße zum steppen bringen. Da würde es mich doch arg wundern, wenn wir demnächst von Lion O. King nicht einiges mehr zu hören bzw. zu sehen bekommen. Mir soll es recht sein … neue Menschen braucht das Land!

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