Video-Premiere: „Coral“ von Reveries

Exklusive Video-Premiere der Indie-Rock-Pop-Entdeckung aus Köln: „Coral“ von den Reveries

Mit dem Titel "Coral" der Kölner Band Reveries gibt es heute nicht nur eine exklusive Video-Premiere, sondern auch einen traumhaft schönen Song

Mit dem Titel „Coral“ der Kölner Band Reveries gibt es heute nicht nur eine exklusive Video-Premiere, sondern auch einen traumhaft schönen Song

Für die heutige Video-Premiere richtet das Soundkartell wieder einmal den Blick nach Köln und präsentiert Euch eine Band mit Gänsehaut-Garantie, die bislang viel zu tief unter dem Radar fliegt.

Warum? Verdammichnochmal, warum hab ich von dieser Band nicht schon vorher was gehört? Denn je mehr ich von den Reveries aus Köln höre, umso begeisterter bin ich von ihnen.
Sorry liebe Soundkartell-Gucker, für meine doch recht unorthodoxe Eröffnung der heutigen Videopremiere beim Soundkartell, bei der wir ihren aktuellen Song „Coral“ exklusiv vorstellen dürfen.

Mit "Coral" bietet Reveries einen ersten Ausblick auf das kommende Album

Mit „Coral“ bietet Reveries einen ersten Ausblick auf das kommende Album

Doch eins nach dem anderen. Wie immer in unserer Redaktion beginnt alles recht harmlos. Den Rechner hochgefahren, die Emails gecheckt und in diverse Song-Vorschläge reingehört. Und Hoppla, was ist uns denn da in den Briefkasten geflattert? Gehört, noch gehört, … äh, und nochmal gehört. Oh ja, dreimal gehört und schon dem Song verfallen. Wer ist das nochmal? Wo kommen die her? WAS … Köln? Kurzer Email-Austausch, und nun sitze ich hier und muss in Worte fassen, warum mich gerade diese Band so flasht.

Natürlich habe ich mir nicht nur den uns offerierten Song „Coral“ angehört, sondern auch gleich noch in die 2019 erschienene gleichnamige EP mit weiteren wunderschönen sechs Tracks in den Fokus genommen. Aber was macht nun den Zauber von Reveries aus? Nun, die Kölner stehen nicht gerade für Power-Rock, sondern beherrschen eher die gesamte Klaviatur emotionaler Momente. Dies verpacken Max Altmeyer und seine Mannen in ein magisches musikalisches Konstrukt, welches mit vielen durchdachten Arrangements überzeugen kann. Einzustufen ist die Musik von Reveries für mich irgendwo zwischen Coldplay (Gegenwart) und den Waterboys (Vergangenheit), was sich dann irgendwas zwischen Indie-Rock und -Pop sowie ein wenig Folk einsortiert.

Über allen Songs schwebt aber immer der Gesang von Bandleader und Songschreiber Max Altmeyer, der es schafft gleichzeitig unverbindlich zu sein, dem man sich aber auf Dauer einfach nicht entziehen kann und man sich deswegen schnell dabei ertappt, von Song zu Song zu steppen. Auch das heutige „Coral“ will da keine Ausnahme machen und verschlägt den Zuhörer schnell in seinen Bann und wagt damit schon mal einen Ausblick auf das kommende Album. Von vielen Emotionen getragen, scheint der sphärische Song förmlich durch die Ohren zu fließen. Symbolhaft stehen in „Coral“ die goldenen Stunden des Tages, wo für einen kurzen Augenblick Sorgen und Probleme in den Hintergrund rücken, um sich der einzigartigen Stimmung hinzugeben und Ruhe sowie Frieden die Oberhand gewinnen.

Genau dieses wurde im zugehörigen Video wunderschön eingefangen, worin jeder Zuhörer respektive Zuschauer gerne abtauchen mag. Zu mal die Verbindung von Musik und Natur ohnehin etwas ganz besonders magisches besitzt. Aber seht und genießt doch nun selbst … Film ab 😉

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