Sonntagsporträt: doula

Dänischer Electro-Pop von doula

Doula aus Dänemark - Foto: Natascha Narvaez Nielsen

Doula aus Dänemark – Foto: Natascha Narvaez Nielsen

Wir haben für Euch im Sonntagsporträt das Electro-Pop Trio doula entdeckt.

Es sind die ersten drei Minuten und sechs Sekunden des Projekts doula. „What This Game Is All About“ ist der erste Vorbote eines neuen Projekts aus Dänemark. Zusammen mit Julie Boda haben sie einen Song released, der stark auf die 80er Einflüsse setzt, also mit Synthesizern spielt und einen düsteren Beat generiert. Der kreative Kopf des Projekts ist Frederik Gøtzsche, der vorher bei der Band Jetsi Kain aktiv war. Frederik arbeitet für doula mit Lasse Vistisen und Benjamin Fischermann zusammen und daraus ergibt sich aus dem Dreigespann ein äußerst ansehnlicher Pop-Sound, der noch viel mehr zu können vermag. Es ist jetzt dieser eine Track, der die Erwartungen auf die Newcomer recht hoch anlegt. Die Farbe des Sound ist insgesamt schon auch füllig, wirkt aber eher dunkel, kühl und möchte das auch gerne sein. Für die erste EP hat Frederik ein Repertoire von 70 bereits geschriebenen Songs. Die besten fünf davon werden es auf die EP schaffen.

Insgesamt wirkt das Projekt schon sehr eingespielt und vertraut mit dem Sound und wohin es gehen soll. Das mag auch daran liegen, dass Lasse und Benjamin die besten Freunde von Frederik sind. Sie kennen sich in und auswendig. Für 2019 haben sich die drei ohnehin viel vorgenommen. Eine EP ist bereits im Kasten und Frederik schreibt schon an den nächsten Songs. Es wird also noch einiges kommen. Da bin ich mal gespannt. Wenn ihr also auf 80er Synth-Pop Sound steht, solltet ihr jetzt auf Play klicken. Los gehts!

 

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