Review: Uden Ord

Aufstrebendes Trio Uden Ord im Review

Uden Ord im Review; Foto: Stephanie Stål Axelgård

Heute stellen wir dir das dänische Trio Uden Ord vor. Schon mal vorab: Die Texte sind auf Dänisch. Und: Es wird etwas spezieller. Denn Uden Ord haben einen Hang zur Dramatik und leben eine und praktizieren eine Experimentierfreudigkeit, die schon wirklich arg ungewöhnlich, stark kreativ und auch etwas Zeit braucht, um sie zu begreifen. Das wirkt teils schon äußerst speziell und so gibt es Sequenzen mit Autotune, feinen Gitarren Riffs oder wirklich gute Beats. Erinnert mich auch stark an When Saints Go Machine irgendwo.

Das Projekt besteht aus Gustav Hedemann (Gesang / Gitarre), Thomas Mulcahy (Gesang / Synthesizer) und William Spangaard Nielsen (Gesang / Schlagzeug), die zusammen das neue und aufregende Trio aus Kopenhagen bilden. Die Mischung aus Rock, Punk, Free-Jazz, Folk und Pop ist wirklich äußerst spannend. Denn so kreuz und quer sich das anhört, ist es am Ende auch. So entstehen teils Rockballaden oder rasante Free-Jazz Passagen. 

Uden Ord ist ein aufregender Akt in der dänischen Musikszene. Im März veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Adventure“ und eines solltet ihr in jedem Fall: Behaltet dieses Trio auf dem Schirm. Das lohnt sich und macht wirklich super Laune.

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