Review: Tundra

Dänisch sphärischer Pop von Tundra

Tundra im Review - Fotocredit: RoerAskholm

Tundra im Review – Fotocredit: Roer Askholm

Das Dänische Projekt Tundra habe ich kürzlich rein zufällig entdeckt. Unter anderem auch über die unten zu sehende Nordic Room Session. Wenn sich eine Band wie die weiten Landschaften Skandinaviens und auch Asiens benennt, der muss vom Mindset her auch offen sein viel Neues und Inspirationen, die den Sound erweitern. So beschreiben sie sich auch selbst, dass sie sich inspirieren lassen von Pop-Musik aus der ganzen Welt. Von Nordskandinavien bis Südindien. Aber auch von Westafrika bis Ostasien.




Tundra sieht keiner ästhetischen Einschränkungen darin unterschiedlichste Musikgenres zu durchmischen. Sie sind mit ihren Songs das perfekte Beispiel dafür, dass Musik grenzenlos schön sein kann. So haben die jeweiligen Bandmitglieder nicht nur selbst die halbe Welt bereist, sondern sie fangen das in ihrem Sound wiederum auf. Mit einzigartigen Instrumenten schaffen sie neue Welten, gar ein Universum an Pop-Musik, das immer wieder gekonnt ins Psychedelische abdriftet.

 

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