Review: The Silver Bars

The Silver Bars Indie wie man ihn sich wünscht

The Silver Bars liefern Indie wie man ihn von The Strokes kennt; Foto: Dev Place

Heute stellen wir dir die Indie-Band The Silver Bars im Review vor. Die fünfköpfige Band hat kürzlich erst ihre neue Single „Big Part“ rausgebracht und vom Sound erinnert mich das so stark an Band wie The Kilians oder gar die großen britischen Bands wie The Strokes, Everything Everything oder gar Radiohead. Das sind in jedem Fall Einflüsse, auf die sie sich stützen. Und in der Tat orientieren sie sich stark an dem Drive von früher und setzen ihn in der neuen Single perfekt um. Ach das fühlt sich so herrlich an, man fühlt sich direkt an die früheren Zeiten erinnert.




Wobei ich mir bei „Big Part“ schon auch gedacht habe: Ok das klingt jetzt schon auch wirklich stark nach den Strokes. Gerade was die Gitarrenriffs angeht oder auch die springenden Basslines. Auf ihrer ersten EP „No Luxuries“ fahren sie ihre klassischen Indie-Geschütze auf und liefern 4 Tracks ab, die wirklich Bock machen. Und immer wieder grüßt die leicht rauchig-kratzige Stimme. Das liegt auch daran, dass britische Bands das einfach im Blut haben womöglich. The Silver Bars kommen aus dem Küstenstädchen Barrow-in-Furness und die Band besteht aus Kieran, Elliott, Dylan, Phil und Matt. Die Kombo gestaltet sich dabei recht klassisch und sie arbeiten wenn überhaupt auch nur mit einem Synthie. Das ist schon das modernste, was sie in ihre Indie-Perlen einfließen lassen. Sonst geht es eher straight und gitarrenlastig zu.

 

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