Review: Volleyball

Psych-Pop Band Volleyball aus London

Psych-Pop Band Volleyball im Review

Die Gitarren dürfen bei Volleyball aus London gut und gerne krachen. Das war mein Eindruck, den ich beim Album bzw. bei der EP „W~O~W~S~O~S“ gewonnen habe. Ein durchaus ungewöhnlicher Titel für eine Veröffentlichung. So weiß man ja erstmal gar nicht, wie man es aussprechen soll. WOW SOS. Wahrscheinlich so und getrennt. Das Mini-Album mit sechs Songs reflektiert die tiefe Verbindung, die die Band zur Sonne hat – sie sind untrennbar durch ihre Existenz miteinander verwoben. Es ist ein zutiefst surreales Bild: Wir treiben auf einem Felsen um ein großes Feuer, rasen durch das Weltall. Erstaunlich, wie leicht man das vergisst – und je tiefer man in diesen Gedanken eintaucht, desto absurder und zugleich amüsanter wird er. Es ist eine Erinnerung daran, nach draußen zu gehen und den Computer auszuschalten. Eine Erinnerung daran, dass wir alle vom selben Ursprung kommen. Eine Erinnerung daran, dass wir eins sind. Und eine Erinnerung daran, das Leben zu genießen.

Man muss also eintauchen in diese Welt und man wird unmittelbar gefangen genommen. Die Band Volleyball schafft es ihrem Psych-Sound einen so modernen Touch zu verleihen, dass man sich in deren Songs immer wieder an einer neuen Stelle und Position wähnt. Sie laden uns ein ihre Welt zu entdecken und wir fühlen uns wie echte Abenteurer und Entdecker. Und dabei erleben wir immer wieder einen wahren Psychedelic-Splash. Manchmal auch sehr unvermittelt.

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