Review: Okay Dokey
Psychedelica-Indie Duo Okay Dokey
Okey Dokey – Retro-Vibes mit frischer Seele
Okey Dokey sind mehr als ein charmantes Wortspiel – das Duo aus Nashville beweist seit 2017, dass Nostalgie und Innovation keine Gegensätze sein müssen. Sänger und Visual Artist Aaron Martin und Gitarrist Johny Fisher verbinden in ihrer Musik warmen Indie-Rock mit psychedelischen Farben und dem sonnigen Glanz des 60er-Jahre-Pop. Dabei entsteht ein Sound, der sich gleichzeitig vertraut und erfrischend neu anfühlt.
Ihr Debüt Love You, Mean It brachte mit „Wavy Gravy“ nicht nur Blog-Herzen zum Schmelzen, sondern auch Festivalbühnen zum Leuchten – unter anderem beim Austin City Limits. Mit Once Upon One Time zeigten sie 2020, wie spielerisch sich Genres dehnen lassen, ohne den roten Faden zu verlieren. Besonders bemerkenswert ist ihre Offenheit zur Kollaboration – ob mit No Vacation, Liz Cooper oder Rayland Baxter: Okey Dokey verstehen Musik als Gemeinschaftsprojekt.
Mit dem Covers-Album Karaokey Dokey zollten sie 2022 ihren musikalischen Einflüssen Tribut. Nun arbeiten sie mit Jonathan Rado (Foxygen) an neuem Material – das erste Lebenszeichen „Late Riser“ (2023) macht Lust auf mehr. Okey Dokey klingen wie ein Sommertag mit Kopfhörern: verspielt, nostalgisch, ehrlich – und ganz bei sich selbst.
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