Review: The Pool

Dänisch-Deutscher Indie von The Pool

The Pool im Review; Foto: PR

Wir stellen dir heute The Pool aus Kopenhagen und Berlin im Review vor. Sie verschaffen einem eine kurze Verschnaufspause und zeigen euch in ihrem Musikvideo, dass die Deutsch-Dänische Kooperation sehr gut funktioniert. The Pool schaffen mit ihrem Sound eine Klanglandschaft mit ordentlich Tiefe und verzerrten Gitarrenriffs. Der Frontmann ist der Däne Martin Bernt, der zusammen mit dem Gitarristen Tim Clark und dem Schlagzeuger Josh Snow gerade die EP „Big Red Moon“ veröffentlicht hat. Demnach ist ihr Song „Shortcuts“ ein erhebendes Herzstück an Indie. Erfrischend und mit einem Groove an Synths, Gitarren und leicht hymnisch veranlagt können wir einer wirklich stark talentierten Indie-Band lauschen.




Manche sagen, dass The Pool eine Mischung aus Metronomy und Tame Impala kreieren. Mit einem Einschlag von Glass Animals liefern sie uns Indie zum eintauchen und verweilen. Irgendwo zwischen Electro, Pop-Rock, Ambient und Synth gehen sie voran und zeigen, wie ambivalent Indie sein kann. The Pool haben 2010 ihre erste EP releast. Zusammen mit Jochen Arbeit von Einstürzende Neubauten ist die EP entstanden. Danach folgten internationale shows in Barcelona, Brüssel und Berlin. Vor gut 5 Jahren, also 2015 kam mit „Repetitions“ das erste komplette Album der Band über das Kopenhagener Label Drone Recordings. 2019 kam dann ein weiteres Album raus und nun ist „Shortcuts“ ein neues Lebenszeichen der Band mitsamt stark visuellem Video. Solltet ihr euch mal reinziehen.

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