Review: The Love Coffin

Dänischer Rock von The Love Coffin

The Love Coffin aus Kopenhagen

The Love Coffin aus Kopenhagen

Wir haben für Euch die dänische Rock-Band The Love Coffin entdeckt.

Das Rock-Quintett The Love Coffin hat endlich das lang ersehnte Debütalbum „Cloudlands“ rausgebracht.  Das war nur eine der vielen Reaktionen, die die Band hervorgerufen hat. Langersehnt und durch zwei vorherige EP „Veranda“ und „Buffalo Thunder“ haben sie sich eine Base erspielt, die nur geradezu auf das Debütalbum gegiert hat. Dementsprechend hoch waren dann auch die Erwartungen für ihre erste Platte und die sollten nicht enttäuscht werden. 9 Tracks finden sich auf der Platte, dessen Cover-Design eher an eine erste Photoshop-Übung im Grundlagenseminar erinnert. Zumindest was die Schriftart darauf betrifft. Nachdem sie ihre erste EP rausgebracht haben und später dann ihre zweite EP folgte, spielten sie was das Zeug hält. Dadurch erspielt man sich heutzutage eben seine Fanbase. Zwar auch über Social Media, aber vor allem durch das präsent sein auf Bühnen. Die Vocals des Sängers Jonathan K. Magnussen präsentieren sich vom ersten Song an garstig. Wie ein echter Rock’n’Roller. Der Western-Gitarrensound dringt von der ersten Minuten an durch und zieht sich dann auch durch Tracks wie „Blind“ und „Save It All“.

Besonders empfehlenswert finde ich den Song „Take Good Care Of Me“. Er tanzt aus der Reihe der anderen Tracks und der Zuhörer wird von den schweren, fast schleppenden Trommeln und nicht zuletzt von Magnussens intensiver Stimme geleitet, die Verlangen und Sehnsucht ausstrahlt. Magnussens zieht uns so in den Bann, dass man spätestens jetzt nicht mehr wegkommt vom besonderen Sound der Dänen. Herrlich.

 

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