Review: Spencer.

R’n’B Newcomer Spencer.

Spencer. R’n’B Newcomer aus den Staaten; Foto: Will Cornfield

Heute stellen wir dir den US-amerikanischen R’n’B Newcomer Spencer. vor. Wichtig ist der Punkt hinter seinem Projektnamen. Klar ist aber auch, dass uns Spencer. ein ganz einzigartiges und warmes Klanguniversum liefert. Diesen Sound verbreitet er über seine Base aus Amerika hinaus bis nach Europa. Das ist ein langer Weg für einen noch so unbekannten Musiker wie ihn. Seine Musik hat ihre Wurzeln im R’n’B und Soul. Doch Spencer. macht sich nicht viel aus Genregrenzen. So gibt er sich selbst die Freiheit experimentiell zu sein und weckt unsere Neugier durch seinen kreativen Ansatz. So haben seine Songs einen unglaublichen Flow und Groove.




Spencer. schafft es ohne großes Label im Rücken auf sich aufmerksam zu machen. So zählt auch er zu den sogenannten DIY-Künstlern. Auch er wurde über SoundCloud bekannt. Der Stil seiner Songs profitiert von der Einfachheit in seinen Songs. Sie haben einen Lo-Fi Charakter, ohne dabei zu schwach auf der Brust zu sein. Denn gerade die Vocals des US-Amerikaners sind bärenstark. Seine musikalische Neugier, sein beharrliches Engagement und natürlich auch ein bisschen Glück machen aus dem Multitalent Spencer. einen echten Hinhörer. Der Newcomer war schon mit Gus Dapperton und Baby Rose auf Tour und mittlerweile ist er beim britischen Indie-Label 4AD unter Vertrag.

Wie es bei ihm weiter geht? Das könnte noch höchst spannend werden. Der US-Amerikaner wird vielleicht nicht krass für Furore sorgen, aber es macht unglaublich Spaß ihm beim Songs performen zu beobachten und ihm zuzuhören.

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