Review: Solå

Norwegischer Synth-Pop von Solå

Solå aus Norwegen präsentiert ihren Synth-Pop; Fotocredit: Hilda Holmdahl

Heute bekommst du es mit der Norwegerin Solå aus Norwegen zu tun. Auf Facebook ist die junge Musikerin sagen wir es mal so: sehr inaktiv. Seit längerem hat sie nichts mehr dort gepostet. Sie bringt aber trotzdem neue Musik raus. Schon strange, wenn man Facebook dann als Promo-Tool nicht nutzt. „B Mine“ war ihre Single aus dem Winter 2020, als ich auf ihre Musik aufmerksam wurde. Das war der dritte Release von ihr, ein fesselnder elektronischer Popsong mit viel Synthie und Balsam für die Seele.




Der bislang bekannteste Song der jungen Dame aus Norwegen ist sicherlich „Dizzy“. Über 90.000 Plays kann sie hier verbuchen. Für eine Newcomerin nicht von schlechten Eltern. „Who“ und jetzt „B Mine“ fallen dagegen leicht ab. Aber gut, sie ist ja bislang noch nicht über den Newcomer-Status hinweg. Das kann sich ja noch entwickeln. Wirklich gut finde ich ihre warme, angenehme Stimme, die sie in „Dizzy“ besonders stark zum Ausdruck bringt. Leichte, fädelnde Synths legen sich über ihren Song, dazu noch Beats auf den E-Drums. Hach herrlich, das ist schon fast sommerlich und was für’s Festival. Ganz unaufgeregt ohne viel Gekreische oder dergleichen kommt Solå aus und zieht mich direkt in den Bann. In „Who“ klingt dringt viel mehr ein 80er Jahre Einschlag durch. Der Song ist deutlich getragener und langsamer. Und dazu ihre warmen Vocals, wirklich bezaubernd! Nun kam auch noch ihre neueste Single „Last Lines“ raus. Die solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen.

 

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