Review: SOÈL

Gefühlvoll poppig von SOÈL

SOÈL aus Kopenhagen im Review; Foto: Luise Emilia

Heute lernt ihr mit SOÈL eine wirklich vielversprechende Pop-Newcomerin aus Kopenhagen kennen. Bisher zwei veröffentlichte Songs sprechen Bände und beweisen, wie stark mit dieser Frau zu rechnen ist. „Exhale“ ist der bislang wohl stärkste Track der beiden Releases. Diese Veröffentlichung bewirkte, dass eine große Zahl an Blogs und Medienmenschen schon früh auf sie aufmerksam wurden. „Never Mind“, die bislang erfolgreichste Single (über 200.000 Streams auf Spotify) ist dafür der eingängigere Song der Musikerin.




Dem Zuhörer muss allerdings recht schnell klar sein, dass SOÈL schon auch für den Mainstream-Pop bestimmt ist. „Exhale“ bedient sich der sonst so üblichen Pop-Muster. Eingängiger Refrain und wiederkehrende Electro-Pop Elemente, machen den Song schnell zu einem kleinen Ohrwurm. Nachdem es zu ihrer Single Ende April auch noch ein Musikvideo gab, wurde es allerdings etwas ruhiger um die Dänin. Bislang folgte kein neuer Track, was vermuten lässt, dass sie Zeit im Studio verbringt. Eine erste EP wäre sicherlich angebracht und würde die recht hoch gesteckten Erwartungen gegenüber der Musikerin gerecht werden.

Wir dürfen gespannt sein, was Tine Soelberg, die hinter dem Projekt noch alles ausheckt. Ihr Pop-Sound wirkt in jedem Fall sehr erfrischen, erhellend und hat krass viel Potential.

 

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