Review: Sally

Indie-Pop Newcomer SALLY aus Aarhus

SALLY aus Aarhus im Review

Die dänischsprachige Band SALLY , bestehend aus Sally Errebo-Brandt, Elias Lykkeskov Jensen, Frederik Sandfeld Madsen, Christian Pedersen und Casper Hedegaard Simonsen, sollte beim diesjährigen SPOT-Festival spielen. Aber das Festival wurde wie andere Festivals auch diesen Sommer abgesagt. Glücklicherweise hat die Band aber mit einer Live-Session auf sich aufmerksam gemacht, der ich leicht verfallen bin. Noch texten und schreiben sie ihre Songs auf Dänisch. So auch „Fred“. In diesem Song es wie Sängerin Sally sagt:

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es mehr darum geht, etwas zu sein, bevor man jemand ist. In einer Konfrontation mit dem, was weh tut, suchen wir nach einer Richtung und Bedeutung in den Hoffnungslosen und Verlorenen. Daraus entstehen Hoffnungen und Träume.




In einer Version, in der nur Klavier, Gitarre und Sally Teil des Songs sind tauchen wir ein in etwas Mysteriöses. Das melancholische Klavier schlägt aus wie Wellen und pulsiert dann am Ufer. Selten hört man dann so ein perfekt austariertes Stück an Musik, klar auf Dänisch, aber es lädt ein zum träumen und verweilen. Man mag sich gar nicht vorstellen wie schön das beim Spot Festival geworden wäre.

 

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