Review: Sky Keller

Dark-Pop Entdeckung aus L.A. – Sky Keller

Sky Keller aus L.A. im Review

Sky Keller aus L.A. im Review

Wir haben für Euch die noch recht unbekannte Musikerin Sky Keller entdeckt.

Es gibt für 2019 wohl eine der ersten weiblichen Künstlerinnen, die ich für mich entdeckt habe. Dazu war ich in L.A. fündig und es handelt sich um die noch junge Musikerin Sky Keller. Über dne Künstlernamen der Dame könnte man streiten, er ist jetzt nicht unbedingt griffig oder so, dass man sich dann als Leser morgen wieder erinnern könnte. Dafür muss die Musik der US-Amerikanerin herhalten und deswegen macht sie diesen ganzen Zenober ja auch. Durch drei Tracks kann man sich auf ihrem SoundCloud Profil hören. „Bad“ ist ihre jüngste Single aus dem Oktober 2018. Davor kamen noch „Weekend“ und „Don’t Get It“ raus.

Es ist mal wieder eine Art von Newcomerin, bei der ich nur staunen kann. Die Produktion ist 1A und wirkt so, als ob sie schon seit Jahren daran feilt und jetzt schließlich ihre perfekte Soundfarbe gefunden hat. Hören wir uns nämlich durch den zweiten Song „Weekend“, ist der deutlich flacher, hat nicht so tiefgreifende Beats, sondern legt den Fokus etwas mehr auf ihre Vocals, ehe der Beat dropt. Der macht in jedem Fall aber Bock und zeigt, dass wir es hier mit einer Musikerin zu tun haben, die noch weitaus über ihre aktuellen knapp 50 Facebookfans wachsen wird. Das könnte ein größeres Thema werden.

Zum Schluss gibt es den ersten Track von ihr. Das ist ja bekanntlich der erste Eindruck und der kam nach einer Coverversion von einem Adele Track. Sie legt einen Effekt über ihre Vocals und der Beat setzt wie in einem House-Track ein. Hui, sauber. Find ich richtig gut! Das flutscht durch und macht richtig Laune. So jetzt nochmal alles von vorne und vor allem: Sky Keller merken. Merkt Euch diese Dame aus Los Angeles. Jeder Song von ihr ist radiotauglich, aber nicht Mainstreamig finde ich. Also in meiner Spotify-Playlist für 2019 ist sie schon gelandet.

 

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