Review: Rýk

Psych-Triade aus Aalborg von Rýk

Rýk Indie-Psych aus Aalborg

Rýk Indie-Psych aus Aalborg

Wir haben mit Rýk so früh im Jahr eine vielversprechende Band aus Dänemark für Euch entdeckt.

Ich liebe das ja, wenn eine Band mich so im Ungewissen lässt. Die Dänen Rýk schaffen genau das mit ihrer Single „Young“, die sie noch im alten Jahr rausgebracht haben. Vocals, die so derbe mit Hall belegt worden sind und die klassischen brechenden Gitarren, die über einen herfallen wie eiskalte Wellen des Atlantiks. Brachial, gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste. Gerade diese Kühle ist es, die ich so gerne mag und die bislang nur von dänischen, schwedischen oder norwegischen Bands kommt. Zumal sie damit auch gleich eine Punktlandung hinlegen und ich unbedingt mehr hören möchte. Als ich mich in den Sound hinhören wollte, gab es allerdings nur „Young“. Also musste ich ihn öfter hören. 1 Mal, 2 Mal, 3 Mal. Da war’s auch schon um mich passiert.

Der Sound ihrer Single ist so düster und zurückhaltend einerseits, dass man gar nicht fassen kann, dass sie in der Bridge so ausbrechen können. Hach herrlich finde ich das. Diese dezente Lethargie und Introvertiertheit, die dann durch Dröhnen, Psych-Elementen und einer Düsterheit überrannt wird, passt perfekt in einen so grauen Januartag.

 

2 Antworten zu “Review: Rýk

  • Was für ein Song! Noch nie gehört, die Jungs. Vielen Dank!

    • Hi Christian,

      nice! Freut mich, dass es dir gefällt! 🙂 Bleib dran, da kommen diese Woche noch einige gute Tracks und Künstler!

      Liebe Grüße
      Niklas

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