Review: Resa

Norwegische Songwriterin Resa

Resa aus Oslo im Review; Fotocredit: Ronja Penzo

Resa aus Oslo im Review; Fotocredit: Ronja Penzo

Heute bekommt ihr es mit der in Oslo wohnhaften Sängerin Resa zu tun. Und was soll ich sagen? Die Stimme und die Grundstimmung ihrer Songs sind der pure Wahnsinn. Sie hat mich mit ihrer Single „You Need a Puppy“ in den Bann gezogen. Theresa Frostad Eggesbø steckt hinter dem Projekt. Im Mai 2018 ging es für sie mit ihrem ersten Song „Sassy“ los. 2019 folgte dann die zweite Single. Es folgten weitere Tracks und dann Anfang 2020 ihre neueste Single. Resa macht keinen Mainstream-Pop. Nein. Sie widmet sich eher dem Funk, Jazz und Pop. Also sie nimmt sich aus jedem Genre gefühlt die schönsten und erfrischende Momente und mixt sie zusammen. Beats, Drums, ihre Vocals und die Pop-Begleitung fügen sich dann zu einem wohlig temperierten Song zusammen. Billie Holiday, Nina Simone und Chet Baker sind ihre Inspirationsquellen.




Musik liebte sie schon immer. Auch das auf der Bühne stehen im Theater zum Beispiel. Wirklich ein Instrument spielen konnte sie nicht. Sie hatte immer „nur“ ihre Stimme. So ist das Songwriting eher eine zufällige Zusammenstellung aus gefühlt den richtigen Irrungen und Wirrungen. Die Songs werden accapella geschrieben, es folgen zufällige Klavierakkorde , die sie für gut hält, oder sie spielt einfach nur zwei Akkorde auf der Gitarre dazu. Fertig ist der Song. So einfach kann’s gehen und so unverschämt gut klingen ihre Songs. Aktuell arbeitet sie an ihrer ersten EP, die bald erscheinen wird und ich sag es euch: Haltet Resa auf dem Schirm. Die kann noch ganz groß rauskommen.

 

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