Review: OSTON

Chicagoer Pop von OSTON

OSTON aus Chicago

OSTON aus Chicago

Wir haben die Pop-Newcomerin OSTON für Euch am Feiertag entdeckt.

„bad“ ist die erste Single der US-amerikanischen Musikerin OSTON. Und euch erwartet eine ziemlich smoothe Pop-Nummer, die mit viel Indie-Einschlag auskommt. Als Kind einer Mormonen-Community ist sie es gewohnt als Außenseiterin klar kommen zu müssen. Das hat sich jetzt als Musikerin natürlich gewandelt, aber dennoch muss man das erstmal begreifen, wenn du ständig mit einem solchen Gefühl aufwächst. Dass diese junge Dame dann so selbstverständlich auftritt und einen Track raushaut, der sich hören lassen kann, ist zwar alles andere als selbstredend. Aber wundert einen dann bei mehrmaligem Hören auch nicht mehr. So viel Pop-Appeal passt kaum in drei Minuten. Das ist super stark. Mit „Sitting at the Kids Table“ wird sie schon bald ihre erste EP releasen und wenn sie das Niveau so halten kann, ist mit ihr zu rechnen sag ich mal. Denn das Händchen für gute Pop-Songs hat sie definitiv. Wobei ich sagen muss, dass „bad“ ein super schnelllebiger Song ist, was wiederum heißt, dass er durchaus ein bisschen mehr Verspieltheit und Kante hätte vertragen können.

Bisher ist das alles, was wir über die junge Musikerin in Erfahrung bringen können. Mit dem Release ihrer EP werden wir dann weitersehen. Könnte noch eine größere Geschichte werden.

 

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