Review: Namelle

Druckvoller schwedischer Pop von Namelle

Namelle aus Schweden liefert druckvollen Pop; Foto: Sebastian Ekberg

Heute stellen wir dir die Schwedin Namelle vor. Der Sound der Producerin und Songschreiberin ist äußerst druckvoll und erinnert stark an Künstlerinnen wie Sigrid oder Dagny. Das macht ziemlich Laune und man bekommt auch gut Bock zu ihrer Musik abzudancen. Ihre Songs agieren sonst eher sehr druckvoll und tanzbar. Mit großen Produktionen kann sie hier schon ohne Probleme mithalten. Mit „Caramelized“ erschien hingegen im Winter 2020 ein Song, der deutlich rythmischer und sanfter daher kam. Dieser Track sorgte durchgehend auch bei anderen Blogs für ein warmes wohliges Gefühl.




Generell ist es eh so, dass Namelle mit ihren Vocals eine unglaubliche Wärme und Nähe versprüht. Sehr elektronisch wird sie hingegen in ihrem Song „Don’t Tell What to Do“. Das ist schon fast ein Track für den Club. Hier wirkt sie schon auch leicht maintreamig. Den Eindruck verstärkt sie in „Bad Luck“. Hier wird dann auch klar, wie viel Wert sie auf die Produktionen legt. Das hört sich schon fast an wie bei einer DJane. Man wartet auf den Drop und dann folgt der Refrain. Ein bisschen einfach, wenn du mich fragst. Aber nichtsdestotrotz macht das super viel Spaß und Laune was uns die Schwedin hier präsentiert.

 

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