Review: LOVAD

Schwedische Pop Entdeckung LOVAD

LOVAD aus Stockholm begeistert mit fluffigem Mainstream-Pop

Derzeit bin ich irgendwie auf den schwedischen Trichter gekommen. Etliche schwedische Künstler*innen finden derzeit auf dem Blog statt. Heute geht es mit LOVAD weiter. Hör dir doch direkt mal die Single „Älskling“ an. Dann bekommst du glaube ich direkt ein gutes Bild davon, was dich bei den restlichen Songs erwartet. Klar, es geht textlich wieder um Beziehungen, den Schmerz nach einer Trennung. Und ja, schwierig auch, weil auf Schwedisch getextet wird. Aber die Schwedin zaubert hier mit einer Einfachheit einen Mainstream-Pop Knaller-Song.




Nicht verwunderlich erscheint es mir da, dass ihre Songs millionenfach gestreamt werden. Teil 5 oder 4 Millionen oder im guten 100.000er Bereich. „Vi gjorde vårt bästa“ ist der am meisten gestreamte Song. Eine echte Ballade, geradezu ein Lovesong wie er im Buche steht. Es geht ums Vermissen, zerronnene Liebe und das tiefe Verlangen, sich wiederzusehen. Aber 5 Millionen Streams? Das ist schon beachtlich, so ist der Song gar nicht mal so radiotauglich, da er eine ziemlich traurige Grundstimmung hat. Eher was für die Abend- oder Morgenschiene würde ich da aus alter Radioerfahrung heraus sagen. LOVAD hat eine wirklich angenehme Stimme, der man lange lauschen kann. Sie wird wenig verstellt und hat eine viel größere Tiefe als andere Vocals weiblicher Artists.

Bei der Schwedin dürfen wir uns auf ihr erstes Album überhaupt freuen. Dafür schon so früh so erfolgreich zu sein ist schon krass. Aber so ist das nun mal im heutigen Business. Wirst du einmal auf TikTok gefunden oder dergleichen, kann es schnell abgehen.

 

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