Review: KARDAMOMO

Multi-Instrumentalistin KARDAMOMO

KARDAMOMO aus Berlin im Review

Heute stellen wir dir die Berliner Musikerin KARDAMOMO vor. Sie ist eigentlich beim italienischen Indie-Label WatersoulRecords gesigned, hat dadurch eine kleine Base in Italien und ist jetzt drauf und dran mit ihrem Bedroom-Pop auch die Indie-Szene in Deutschland zu erobern. Ihre ersten Berührungspunkte mit der Musik hatte sie mit Franco Battiato, als sie in dem kleinen Ford Fiesta ihrer Mutter fuhr. Und das durch die Landschaften von Pianura Padana. Geboren wurde sie im Nordosten Italiens. Hier ist sie auch aufgewachsen. Ihr Vater ist Deutschlehrer und war früher als Musikmanager in Italien aktiv. Außerdem spielte er Saxophon. Daher kommt wohl auch die Verbindung zur Musik. Zehn Jahre lang spielte sie Flöte und ihre Großmutter brachte sie der klassischen Musik näher. Dass sie jetzt hier steht und Dreampop, leicht psychedelisch angehaucht und introvertiert auf ihre Weise produziert, hätte sie vermutlich auch nicht gedacht.




Wirklich aufgewachsen ist sie mit der Musik ihrer Eltern. Im Elternhaus lief viel Miles Davis und John Coltrane oder traditionelle brasilianische Musik. Dann entdeckte sie Künstler wie Mac de Marco oder Beach House für sich. Und wer sich ihre Songs anhört, der wird die Einflüsse sofort raushören. Das macht schon alles Sinn. Ein starkes Merkmal für sie als Musikerin ist, dass sie gut und gerne jedes Instrument ausprobiert, das sie in die Hände bekommt. Ihr Leben war zudem immer geprägt von etlichen Umzügen. So lebte sie auch mal eine Weile in den Niederlanden. Dort lernte sie Paulichti kennen. Einen Sänger, Songwriter und Gitarristen. Sie fingen beide an Songs zu schreiben. Heute lebt sie in Berlin und arbeitet stark an ihren ersten Releases.

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