Review: Toby Whyle

Österreichischer Pop aus den 80ern von Toby Whyle

Toby Whyle aus Österreich im Review; Fotocredit: Irina Gavrich

Heute stellen wir dir den österreichischen Sänger Toby Whyle im Review vor. Mit seiner zweiten Single „Quiet the Silence“ hat er es geschafft, dass wir ihn als einen der Artists für 2021 herauspicken können. „No One“ war zuvor das Debüt des Songwriters, der einen leichten 80er Jahre Touch versprüht. Toby Whyle kreiert in den Songs ein recht angenehmes Gefühl, das nicht zu poppig daher kommt. Zwar sind seine Vocals soft und nicht zu schroff, aber das Grundgefühl seiner Songs ist eher schwebend a la Indie, bisschen Electronica noch beigemischt. Der ehemalige Frontmann von The Beth Edges verzaubert mit seinen Songs vor allem seinen Heimatsender FM4. Zehn Jahr lang stand Tobias Grünzweil im Fokus der Indie-Pop Band.




Was mich wirklich total überrascht hat, ist, dass Toby Whyle all seine Texte und Melodien in Beats verpackt, die zwar ein klitzekleines bisschen traurig daherkommen. Das Timbre passt aber perfekt und so hängt man als Indie-Pop oder Pop Fan begeistertet an seinen Lippen. Bevor er seine erste Single überhaupt erst veröffentlicht hat, fing alles mit einer Schreibblockade an. Dann kam für ihn auf einmal alles in Bewegung und wie das dann so ist, fügt sich alles wie von selbst zusammen. Wie bei einem Puzzle, an dem man stundenlang sitzt. Ich denke Toby Whyle sollten wir auf dem Radar haben. Schon jetzt sauge ich jeden Akkord, jede Sekunde seiner Songs auf.

 

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