Review: Jo Yonderly

Rasanter Indie-Pop von Jo Yonderly

Jo Yonderly aus Malmö im Review; Foto: Djoana Djones

Wir haben heute den Malmöer Songwriter Jo Yonderly. Über das Label Rama Lama Records sind wir auf den rasanten Songwriter gestoßen. Endlich sozusagen. Mit gerade mal 2 Tracks, ist der Schwede ein noch recht unbedeutendes Blatt, aber ein Künstler, den man als Indie-Hörer gut und gerne in seine Liste mit aufnehmen sollte. „Dead inside the inside“ ist der Name der ersten Single, die aus einem kommenden Debütalbum stammt, und in den nächsten Monaten wird voraussichtlich mehr Musik veröffentlicht. Und es gibt da noch einen zweiten Song: „Chemical cuddle“. Es geht ihm in den Songs in jedem Fall darum, dass wir uns mehr mit unserer psychischen Gesundheit auseinander setzen sollten.




Wer die Karriere des Schweden zurückverfolgt, wird schnell feststellen, dass er lange gebraucht hat, um damit rauszukommen, wo er jetzt mit seinen ersten Tracks steht. Das Projekt an sich gibt es schon seit 2017 über hinaus. Dass er dann erst jetzt Singles veröffentlicht, mag auch daran liegen, dass er sich seinen Sound nochmal überlegt und anders konzipiert hat. Ehrlich gesagt wirken die Songs wie eine wilder Achterbahnfahrt. Oder eher so, als hätte Jo Yonderly kaum Zeit mal Luft zu holen. Dabei sind die Vocals überhaupt nicht in den Vordergrund gedrängt, sondern es geht eher darum, dass er im Hintergrund bleibt und all die Riffs und Drums prasseln auf einen ein. Da bin ich echt gespannt, was der Schwede hier noch liefert. Könnte spannend werden!

 

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