Review: Jarod Lawley

Londoner Songwriter Jarod Lawley

Jarod Lawley aus London im Review

Wir stellen euch heute den britischen Songwriter Jarod Lawley vor. Der Songwriter mit seiner leicht schmalzigen Gelfrisur weiß stimmlich zu überraschen. Er kratzt schon großen Songwrtier wie Nick Cave, Echo and the Bunnymen und Joy Division. Tief, warme Vocals treffen auf ein grundsolides Songwriting seiner neuen Single „Company“. Als Teenager war er besessen von der Musik von The Cure, Lana Del Rey und Film Noir Movies. Das erklärt auch den bildlichen Stil seiner Pressefotos und auch des Musikvideos zur Single. Seine Bariton-Stimme fügt sich sehr gut zu der atmosphärischen Gitarre hinzu und erzeugt so einen Vibe, der wirklich überzeugen kann.




Seine neue Single „Company“ erzählt die bittersüße Geschichte eines One Night Stands. Sie ist ein Crescendo melancholischen Pops und hier jagt eine romantische Melodie die nächste. Insgesamt vier Tracks gibt es vom Briten bisher zu hören. „Everything I Need You To Be“, „Gordon’s Gin“ und „Tonight“ gesellen sich zur neuesten Single. Und wer jetzt große Veränderungen erwartet, dem sei gesagt, dass sich Jarod hier schon stark ähnelt. Jedem Track wohnt eine gewisse Düsterheit und starke Melancholie inne. Durch die dunkle Färbung seiner Vocals passiert das auch unweigerlich, da kann er nicht viel machen. Manchmal klingt das allerdings auch etwas schief und nicht ganz sauber. Zu basslastig und ohne große Variablen nach oben. Das ist schon ab und an gewöhnungsbedürftig, da wir uns in einem düsteren Kosmos seiner Songs befinden. Hier schafft er es aber uns zu packen.

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