Review: Ida Laurberg

Dänisches Pop-Wunder Ida Laurberg

Ida Laurberg im Review beim Soundkartell

Diese gerade mal 19 jährige Musikerin namens Ida Laurberg solltet ihr unbedingt auf dem Schirm haben. Bisher hat sie alle von ihrem Sound überzeugt und zeit, dass sie mitunter eine der bestechenden Künstlerinnen derzeit ist. Wer auf ihr Spotify Profil geht wird sich erstmal wundern: 12 Millionen Streams auf ihren größten Hit? Krass. Und die anderen? Die sind eher weniger erfolgreich, gemessen am Fame des Songs „Puppy Dog Eyes“. Was macht man da, wenn das so auseinander klafft und man diesen einen mega erfolgreichen Track hat? Schwierig zu sagen finde ich. Denn so fallen alle anderen Veröffentlichungen hinten runter und Spotify dient nicht gerade dazu andere Tracks nach oben zu ziehen.




Die junge Musikerin möchte ganz bewusst nicht nur fröhliche Pop-Songs schreiben, sondern auch über das traurige Leben, die Schmerzen und all das schreiben. Laurbergs musikalischer Ausdruck hat sich im Einklang mit den zahlreichen Erfahrungen geändert, die die meisten von uns im Teenageralter wahrscheinlich nicht erkennen können: Die Schuljahre sind vorbei, man zieht von zu Hause weg und stellt plötzlich fest, dass das Erwachsenenleben andererseits nicht so ist unbarmherzig:

Ich habe mein ganzes Leben lang mit viel Angst zu tun gehabt. Tatsächlich habe ich erst vor ein paar Jahren verstanden, was es war, und ich habe gelernt, diese Gefühle in Worte zu fassen. (Quelle Bandsoftomorrow.com)

Ida Laurberg hat ordentlich Potential. In diesem jungen Alter kann hier noch einiges passieren. Da bin ich mal gespannt, wie das noch weitergeht. Wenn sie es schafft noch weitere solche Hit-Perlen zu produzieren, steht ihr eine große Karriere kurz bevor.

 

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