Review: Helena Deland

Kanadische Songwriterin Helena Deland

Helena Deland aus Montreal im Review; Fotocredit: Jack Bool

Heute stellen wir dir die Kanadierin Helena Deland im Review vor. 2016 ging es für die Kanadierin los mit ihrer ersten EP „Drawing Room“ und zwei Jahre später folgten insgesamt 9 Tracks, die aber nicht gebündelt erschienen, sondern in unterschiedlichen Reihenfolgen von Vol. I bis Vol. IV. Alle Songs entstanden aus ihrer Feder und wurden somit auch von ihr komponiert und arrangiert. Das erste Album erschien dann 4 Jahre nach ihrer ersten EP und wurde „Someone New“ getauft. Seitdem sie als Künstlerin aktiv ist, tourt und tourt sie durch ihre Heimat Kanada, aber auch die USA und natürlich auch durch Europa. Das bringt dir als Künstlerin schon relativ viel, denn so erspielst du dir eine Fanbase, die über den gesamten Erdball verteilt aktiv ist.

Helena Deland widmet sich ganz stark dem feministischen Themenschwerpunkten und das tut sie auf eine Art und Weise, die so gar nicht typisch ist. Zum Zeitpunkt des Debütalbums trat eine neue Liebe in ihr Leben und das beschreibt und umgreift sie auf eine sehr charmante Art. Es war ein Prozess der bei ihr in Gang gesetzt wurde und genau den analysiert sie. Klar ist die Liebe etwas sehr romantisches bei ihr. Aber sie verpackt ihre Songs in ein Korsett aus gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten. Sie diskutiert und analysiert und verpackt das alles gar nicht so sehr in romantische Tunes. Sie besinnt sich voll und ganz auf sich selbst und das kreiert sie durch die so minimalistisch gehaltenen Vocals ihrer selbst. Dass sie musikalisch aber alles andere als einfältig ist, beweist sie durch den Einsatz von Orgeln, Synthies und Club-Beats. Also überhaupt nicht angestaubt.

 

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