Review: The Hails

The Hails versprühen freudiges Lebensgefühl

The Hails aus Miami im Review

The Hails haben das Lebensgefühl, das man im sonnigen Miami hat voll aufgesogen und lassen es durch ihre Musik regelrecht raussprudeln. Das Indie-Pop Quintett liefert wirklich einen super entspannten Soundtrack und sie wissen darum wohl auch. Bevor es aber zur Bandkonstellation kam, wie sie jetzt existiert, hatten sich Sänger und Frontmann Franco Solari, Drummer Zach Levy, und bassist Andre Escobar auf der High School in Miami kennengelernt und zusammen gespielt. Ursprünglich war Franco Solari der erste Sänger. Doch dann stoß Leadsänger Robbie Kingsley dazu. Er lernte zuerst Levy kennen und connectete dann noch Gitarrist Dylan McCue mit der Band.

Für The Hails ging es ganz unten los. Sie spielten erstmal nur auf Partys und kleineren Events, bis sie dann ihren ersten richtigen Gig spielten. Gainesville war das Heimatstädtchen der fünf, ehe die Band sich entschied nach Miami zu ziehen, einfach aus dem Grund dort musikalisch und auch in der Entwicklung mehr Optionen zu haben. Es folgte die Debüt-EP He Seems Upset im Jahr 2020. Wer den Jungs zuhört, wir erstmal recht sanfte Gitarrensounds geliefert bekommen. So ein bisschen Gainesville tragen sie immer noch im Herzen. Helle Synthie-Sounds und schimmernde Drumbeats ergänzen die Songs wirklich vortrefflich. Das ist für meine Begriffe DIE Frühlingsmusik. Man kann sich einfach von den entspannten Sounds treiben lassen. Gar kein Problem.

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