Review: Heather Jayne

Britischer getriebener Electro-Pop von Heather Jayne

Heather Jayne aus UK

Das Soundkartell stellt Euch Heather Jayne im Review vor.

Wir reisen nach Berkshire, das ist eine Grafschaft westlich von London im Süden Englands. Mittlerweile wohnt die Musikerin in London. Diesen Standort hat sie sich wohl bewusst so gewählt, da von hier aus einfach mehr geht. Bessere Connections, die Nähe zu guten Produzenten und immer die Möglichkeit live aufzutreten. Das bringt einen KünslterIn schneller weiter. Die junge Dame ist gerade mal 19 Jahre alt und mit „Let Me In“ erschien kürzlich ihre erst zweite Single. Der Stil geht mehr in die Richtung von Tove Lo oder Lorde. Dunkel gefärbter R&B gemischt mit teils seichten, aber herausfordernden Electro-Pop Elementen. Fans von Lorde wird das definitiv gefallen. Die Britin konzentriert sich auf ihren Social Media Kanälen eher auf Instagram. Auf Facebook geht noch nicht ganz so viel und zeigt auch, dass Instagram mal wieder der bessere Weg ist, um auf sich aufmerksam zu machen. Mir gefällt das richtig gut, was die Britin hier präsentiert. Das hat Potential und könnte in diesem Jahr noch größer werden. Das wäre vor allem richtig gut für ein Showcase Festival. 4-5 Songs spielen und das Publikum für sich begeistern. Ich bin gespannt. Da könnte demnächst nochmal richtiger Schwung aufkommen und die Dame nach oben „spülen“.

Den Track „Let Me In“ könnt ihr Euch hier mit einem Klick kaufen!

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