Review: Garrison Evans

Sanfte Töne von Garrison Evans aus Boston/Denver

Garrison Evans aus Boston/Denver - Fotocredit: Katya Krishnan

Garrison Evans aus Boston/Denver – Fotocredit: Katya Krishnan

Wir starten mit Garrison Evans in diese neue Oktober-Woche.

Am Anfang seiner EP „Innocence and Regrets“ steht beim Song „Regrets“ nur ein Klavier und seine super softe Stimme. Der US-Amerikaner Garrison Evans braucht erstmal kein Feuerwerk und versucht uns runterzuholen. Der Songwrtier begnügt sich mit seinem Klavier, welches er einzusetzen weiß. So wird es durchaus mal emotional geladen und melancholisch. In „Insomniac“ nimmt er mehr Drive auf und baut einen Pop-Song auf, der sich hymnisch und dynamisch Raum sucht. Er breitet sich aus wie ein loderndes Feuer. Super schön gemacht! Der junge Songschreiber ist sich bewusst, dass er in seinen Songs über Themen schreibt, die viele bewegen und Situationen beschrieben werden, durch die etliche schon gegangen sind. Aber dennoch möchte er mit seiner Musik Halt geben. Er möchte genau solche Momente in positive Energie umwandeln. Das ist sein künstlerischer Anspruch.

Per se findet er es faszinierend, wie manche Künstler auf der Welt versuchen sich auszudrücken. Dass es diese Form überhaupt gibt begeistert ihn und treibt ihn an. Kann ich persönlich auch gut verstehen. Denn seit Menschengedenken versuchen Künstler und Musiker sich durch ihre Musik auszudrücken. So schafft es der US-Amerikaner eine Mischung aus Indie, Alternative, Pop, Electronic, R&B, und Folk zu vereinen. Den jungen Kerl solltet ihr dringend mal auschecken. Er fährt jetzt keinen großen Bombast auf, dafür lernt ihr hier aber einen Musiker von der Pike auf kennen, der derzeit wirklich kaum Fans hat und euren Support dringend braucht.

Die gesamte EP könnt ihr Euch hier mit nur einem Klick direkt kaufen!

 

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