Review: Blikfang

Zwischen Sprechgesang und Soul: Blikfang

Blikfang aus Kopenhagen präsentieren ihren Soul-Pop

David Engelbrecht und Søren Gade bilden das dänischsprachige Duo Blikfang. Die Mischung ihres Sounds ist ziemlich vielfältig. Mal überwiegt der Part nur mit Sprechgesang. Dann grenzt es fast an HipHop, doch dann packen sie wie in „Det der kys“ einen Synth-Pop Track aus. Die Vocals variieren dabei nicht so stark in der Melodie, sondern verlaufen eher geradlinig. Man hat fast das Gefühl, dass die Stimme absichtlich etwas tiefer gesungen wird. So spricht in jedem Fall niemand. Es soll nach 80er Jahre klingen und das funktioniert auch. Das scheint ein festes Konzept zu sein. So auch in „Duu“. Hier nehmen sie etwas Tempo auf und schaffen einen Track, der wirklich wie aus der Zeit gefallen scheint.




Ein bisschen fühlt es sich so an, als würde man den Kindern von Falco zuhören. Sie haben sich recht viel vom glitzernden Stil der Ikone abgeschaut bzw. auf ihren Sound übertragen. Und dann kommen so smoothe HipHop Tracks wie „Os To“ um die Ecke. Der oldschool Beat gefällt mir unheimlich gut und auch so agiert das Duo auch hier wieder reibungslos bis nahezu perfekt!

 

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