Review: Bear With Me

Dänische Newcomer Bear With Me

Bear With Me aus Aarhus; Fotocredit: Peer Jon Ørsted

Wir stellen euch heute die Indie-Psych Bandformation Bear With Me vor.  Die vier hippen Dänen kommen mit einem eher ungewöhnlich gar nicht mal so eingängigen Sound daher. Auf ihrer gleichnamigen EP starten sie sehr hymnisch, leicht retro und mit Synths aus den 80ern. Das zieht sich schon mal gut smooth auf. Die Songs wirken dadurch schon fast instrumental, da bei den Lyrics nur wenig passiert. Dafür groovt der Opener der „After Me“ sehr und wirkt so luftig leicht, wie frisch gewachsene Bettlaken. Komischer Vergleich, aber das passt gerade wirklich sehr gut.




In „Such a Thing“ kommen dann die Gitarren mehr zum Tragen, aber ordentlich mit Effekten beladen. Und ja, endlich der wirklich groovige Gesang der Formation. Schön tief die Vocals und wirklich schön arrangiert. Hinter Bear With Me steckt zunächst einmal Multiinstrumentalist und Sänger Thorbjørn Kaas. Er ist der kreative Kopf der Band, die sich ganz bewusst im Underground der Szene in Aarhus gegründet hat. Für mich basteln die Dänen hier an wirklich herausragenden teils ausufernden Tracks. Ich bin gespannt, wohin die Reise der Boys noch geht. Der Underground steht ihnen sehr gut.

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