Review: Atusji

Alternative Indie Entdeckung Atusji

Spannender Newcomer Atusji im Review; Fotocredit: Stephanie Stål

Für dich gibt es heute mit Atusji einen Alternative Indie Künstler, den ihr mit seiner neuen Platte auf dem Radar haben solltet.

Am 17. Mai kam die EP „soapbox, Vol. 1“ mit vier Tracks raus. Das ist sein erster Langspieler nach ein paar Singles. Insgesamt 7 Tracks gibt’s jetzt von dem Künstler auf seinem Spotify Profil zu hören. Alle davon gehen in dieselbe Richtung: Eine Mischung aus Alternative und Indie. Hinter dem Projekt steckt der Musiker mit bürgerlichem Namen Terkel Atsushi Røjle. Und wer seine letzte Single „mother complex“ hört, der wird mir zustimmen, dass man seine Tracks nicht nur auf diese beiden Genres reduzieren kann. Er baut u.a. auch HipHop Produktionen ein. So wirkt sein Song auch schnell mal wie eine Mischung aus Trap und HipHop. Aufgewachsen in Japan, hatte Atusji erstmal keine blendende Beziehung zu seiner Mutter. Da er immer das Gefühl hatte ihre Erwartungen nicht erfüllen zu können. Daraus entstand sein Song „mother complex“. Eine echte Bürde wenn ihr mich fragt. Mittlerweile lebt Atusji in Dänemark und releast seine Tracks von hier aus.

So webt der Musiker melancholische Atmosphären und Stimmungen rundum seine Songs. Wabernde Gitarrensounds und eine Drum-Machine, die seine Songs stets begleitet. So einfach kann das manchmal sein, um seine Gefühle als Musiker in komplexer Weise auszudrücken. Seine Songs sind jetzt nicht mega eingängig, aber ich finde, man kann sie gut weghören. Manchmal poppig, HipHop Beats dröseln mit rein oder dann auch noch ein bisschen psychedelisch. Schön gemacht!

Hol dir hier „Soapbox Vol.1“!

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