Review: Annika Rose

Pop-Newcomerin Annika Rose aus Los Angeles

Annika Rose aus L.A. präsentiert glatt gebügelten Pop

Annika Rose hat einen ganz besonders starken Willen erfolgreich mit ihrer Musik zu werden. Sie will es unbedingt. Das wusste sie schon mit 18 und so gehört sie definitiv zu den Musikerinnen, die eine ganz klare Vision von ihrer Musik haben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. So legt sie ihre gesamten Erfahrungen als junge Erwachsene in ihre Songs. Sie verbrachte teils ganze Nächte alleine am Klavier, schrieb herzzerreißende Songs, legt eine unglaubliche Stimmgewalt an den Tag und mixt ihre Songs zu astreinen Pop Songs, die glitzern. „In The End“ war ihre allererste Single, die kam 2019 raus. Seitdem hat sie sich immer weiter etabliert, wurde Apple Musics „New Artist of the Week“, wurde vom BBC Radio gespielt und vorgestellt.

Und tatsächlich: In ihren Songs geht keine Kompromisse ein. Für sie ist es wichtig, dass es zu 100% von ihr kommt. Herzblut, Verve und Dramatik gehören da dann gerne mal dazu. Klar ist aber auch: Das ist Mainstream-Pop. Sie bedient sich hier den Standard-Pop Strukturen, packt eine Pop-Stimme aus, die seinesgleichen sucht und die Songs haben alle einen Drive und Wiedererkennungswert, das ist schlichtweg richtig gut gemacht. Sehr kalkulativ aber auch. Denn sie weiß schon, wie lang der Song sein muss, wie eingängig der Refrain klingen muss und dass sie mit ihrem Songwriting eine Ausnahmekünstlerin ist.

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