Maximillian

Auf dem Radar: Maximillian aus Dänemark

Maximillian aus Dänemark

Maximillian aus Dänemark

Diesen Dänen namens Maximillian müsst ihr auf dem Schirm haben.

Und warum? Weil der Däne, der mittlerweile bei Copenhagen Records gesigned ist ein echter Newcomer ist. Einer, von dem ihr zu 100% in den nächsten Jahren noch was hören werdet. Und zwar weil er mit seinem Sound wie in „Heard (draft)“ genau den Nerv von theatralischem Pop trifft, der gerade so angesagt ist. Man könnte ihn als Pop-Diva abtun und sagen: Mein Gott der klingt doch wie die anderen 100 Pop-Künstler vorher aus Dänemark! Ja schon ein bisschen, aber in seinem Track klingt er so unfassbar perfektionistisch und diese Produktion stellt so vieles in den Schatten.

Genau das ist der springende Punkt bei diesem Dänen: Er steht schon neben einem und hat eine derbe große Ausstrahlung. So als gäbe es nichts anderes für ihn und so geht er an die Tracks heran. Eine tiefe, deepe Stimme, die wie in „Higher“ ihren Meister findet. Wann habe ich denn bitte mal aus Deutschland ein solches Gesangstalent gehört? Ein wahres Talent wenn ihr mich fragt und mit ordentlichem Ballast produziert er einen wahnsinngs Pop-Track. Ok gut, das ist auch berechenbar irgendwie. Zumindest auf die Weise, dass er ja weiß, dass das funktioniert und dass alle, die ihn hören ihm verfallen werden.

Glück gehabt sage ich da mal nur. Und: Bevor hier ein finales Hurra-Urteil steht, muss ich den Kerl erst live erleben. Vielleicht ja 2018 beim Spot.

 

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