Helicon Bats

Sonntagsporträt – Dream-Pop von Helicon Bats aus Kopenhagen

Helicon Bats aus Kopenhagen

Helicon Bats aus Kopenhagen

Es ist das erste Sonntagsporträt im September und das Soundkartell möchte Euch das dänische Slow-Pop Sextett Helicon Bats vorstellen.

Wirklich eingängig ist es nicht. Aber trotzdem ist es auf gewisse Weise poppy und catchy. Ein bisschen sehr verträumt, verliebt und lethargisch. Das ist es, was uns Helicon Bats auf ihrer kürzlich releasten EP “Spring” präsentieren. Die Musik wirkt schon fast einschläfernd und etwas ulkig.

Ob es sich wirklich um ein Sextett handelt, das kann ich nicht so genau sagen ehrlichweise. Ich schätze das mal, weil so viele Musiker auf dem aktuellsten Facebook-Post zu sehen sind. Das war Ende Juli, als sie ankündigten, dass es endlich wieder einen neuen Release von der Band geben wird. 5 Monate lagen zwischen den beiden letzten Posts auf Facebook. Endlich gab es also neuen Stuff von der Band.

Auf der EP sind insbesondere mit “City Soldiers” und “Fearless” zwei richtig gute Dream-Pop Tracks drauf, die mal wieder beweisen, die Dänen sind voll auf der Höhe der Zeit. Helicon Bats packen da als Band einen Sound aus, der auf seine Weise innovativ ist. Ein etwas ungewöhnliches Songwriting und Melodien, die sehr vertrackt, verspielt aber auch ein wenig nach Klamauk klingen.

Die Single “Spring” kam dabei bereits letztes Jahr raus. Doch die Band aus Kopenhagen sparte seitdem mit Neuigkeiten bis es jetzt Anfang August eben endlich die EP auch auf Soundcloud gab. Das Witzige daran ist, dass Emil Davidsen auch Bestandteil der Band ist. Emil Davidsen kennen wir natürlich noch vom Solo-Projekt Goldie Chorus. Das uns auch super gut gefällt.

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