Hazel English

Hazel English Softy Newcomer aus den Staaten

Hazel English aus Oakland; Fotocredit: Brandon C Long

Hazel English aus Oakland; Fotocredit: Brandon C Long

Das Soundkartell stellt Euch heute Hazel English aus Oakland im Review vor.

Sie kommt aus Oakland. Geboren wurde sie allerdings in Australien. Die Rede ist von Hazel English. Sie ploppte einfach so auf. War auf einmal da mit ihrem ersten Song „Never Going Home“. Ohne Vorwarnung. Und so schnell kann das manchmal auch gehen im Business. Denn Hazel English macht das fabelhaft. Ich war sofort von ihrem Sound und der Anmutung der Songs begeistert.

Mit „It’s Not Real“ folgte eine zweite Single und auch die wurde wohlwollend aufgenommen. Eine ganz zarte Stimme und ein Sound wie ein Bett machen die Musik der Wahl-US-Amerikanerin mehr als nur zu einer angenehmen Abwechslung auf dem musikalischen Speiseplan.

Das ist alles sehr wohlig, gut gemeint. Es schimmert ein ganz heller Lo-Fi Glanz auf den Songs der jungen Musikerin. Warm, sich annähernd und überhaupt sehr sympathisch führt sie ihre Songs fort. Dabei ist eine Perfektionistin und darum geht es thematisch auch in ihrer aktuellen Single. Die Perfektion. Und die Angst und das Risiko sich darin zu verlieren.

In ihren Songs dürfen wir uns ganz ausdrücklich verlieren. Sollten uns aber schon auch immer über den wahren musikalischen Kern bewusst sein. Hazel English ist für mich eine der erstaunlichsten Entdeckungen in diesem Jahr.

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