Harrison Brome

Auf Repeat: Harrison Brome aus Vancouver

Auf Repeat: Harrison Brome aus Vancouver; Fotocredit:

Auf Repeat: Harrison Brome aus Vancouver; Fotocredit:

Heute müsst ihr Euch festhalten, denn das Soundkartell stellt Euch heute mit Harrison Brome einen Musiker vor, der uns von der allerersten Sekunde an geflashed hat. Haltet Euch fest.

Selten war ich so hin und weg. Auf die erste Sekunde genau wusste ich: Das ist mein Track. Das ist Art von Musik auf die ich genau jetzt stehe und den Track werde ich wieder und wieder und immer wieder hören. Ganz Anfang steht ein Drum-Beat und ein klitzekleiner Synthie-Sound. Nach gut 20 Sekunden beginnt dann die Stimme des Kanadiers Harrison Brome einzusetzen. Der Einsatz erinnerte mich anfangs stark an Moby. Sehr getragen, ziemlich melancholisch und sehr deep. Das war der erste Eindruck von seinem Song “Fill Your Brains”.

Doch dann ging ich auf seine ganze Soundcloud-Seite. Ganz heißt: Da entdeckte ich dann die beiden anderen Tracks, die von ihm online gestellt wurden. Da wäre zum Beispiel noch “Midnight Island”. Hier strickt er ein ähnliches Prinzip. Ein ziemlich langsamer Beat, dezente Synthesizer. Nur, dass er seine Stimme dieses Mal stark windet und verändert. Sie bekommt einen viel stärkeren Soul- und HipHop Einschlag. Doch nicht nur das: Pop bekommt hier eine sehr schöne Note, die zwar stark elektronisch bearbeitet wurde, aber dafür sehr fluffig daher kommt.

Einen weiteren Track gibt es da aber noch. Mit “Pools” erschien Anfang September die neue Single von Harrison Brome. Der Kanadier hat dort einen dritten auch wieder etwas anders klingenden Pop-Song herausgebracht. Der ist jetzt aber wirklich mal so richtig getragen und kommt komplett ohne Hektik aus. Sehr sexy, smooth und entspannt rollt da der Beat vor uns her. Den Hintergrund punktiert er mit sphärischen Synths. Wie Harrison Brome das hier macht, hat mich schon stark fasziniert. Vor allem der erste Track “Fill Your Brains” avanciert bei mir zu einem wahren Hit und Dauerbrenner. Auch wenn die neuen Sachen ebenfalls sehr gut sind und mir gefallen, ist es dieser eine Track, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Keine Chance.

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