Fake Frnds

Geheimtipp – Dänisches Synth-Pop Trio Fake Frnds

Fake Frnds aus Kopenhagen

Fake Frnds aus Kopenhagen

Das Soundkartell startet mit einem fantastischen Synth-Pop Trio namens Fake Frnds in die neue Woche. Ich stelle Euch die Band im Review vor.

Ich dachte die Zeiten wären vorbei. Hippe Bands, die ihren Bandnamen ohne Vokale schreiben. Eine Unsitte war und ist das. Gerade auch für mich als Radiomoderator ist immer wieder ein Stolperstein in der Aussprache. Weil ich mindestens zwei Mal hingucken muss und weil sich manchmal sogar zweideutige Bandnamen ergeben. Aber was soll man machen, wenn die Bands dann auch noch gute Musik machen? Einfach nicht vorstellen, nur weil einem der Bandname missfällt? Die Frage beantwortet sich von selbst: Natürlich nicht!

Mit Fake Frnds bekommt ihr es jetzt beim Soundkartell mit dem dänischen Trio aus Kopenhagen zu tun. Es waren Nicolaj Pasfall, Esben Kjeldsen-Kragh und Asger Hald, die sich diesen Namen für ihr elektronisches Projekt ausgesucht haben. Ausgesucht trifft es ziemlich gut, denn es waren Asger und Nicolaj, die das Projekt ins Leben gerufen haben. An sich wollten sie von Haus aus Techno, Acid und auch House machen. Mit dem Hintergedanken haben sie einfach angefangen mit älteren Maschinen und Synthesizern Beats und Geräusche zu produzieren. Natürlich fehlte da dann noch der gewisse Rhythmus und was liegt da näher, als sich einen Drumer ins Boot zu holen? Also musste auch noch Esben mitmachen.

Müsste ich eine Schublade auf machen, wäre es wohl High-End Synth-Pop. Ja doch so würde ich ihren Sound beschreiben, denn so klingt das auch: ausgetüftelt und bis in die Haarspitzen perfekt produziert. In Dänemark zählen Fake Frnds zu den Artists, die die Dänen auf dem Schirm behalten sollten. So haben das zumindest Sound of Aarhus formuliert. Damit hat der Chefredakteur Steffen Paust auch gar nicht mal so Unrecht. Denn hierzulande in Deutschland wird es zwar noch dauern, aber lasst die drei Dänen mal noch etwas länger produzieren. Der erste Track “Fake Friendship” ist jedenfalls ein krass guter Track, der an die 80er erinnert. Wir könnten fast meinen Depeche Mode sitzen da an den Reglern.

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